DEIN KFK-COCKPIT · SEITE 01
Dein Cockpit.
Dein Weg.
Orientierung, Bedienung und Begleitung
für Deinen persönlichen Lernweg.
Der Weg beginnt mit einem Schritt.
Ömer B. Çoruh
Digitale Ausgabe 1.0 · 08.10.2026
DEIN KFK-COCKPIT · SEITE 01
Orientierung, Bedienung und Begleitung
für Deinen persönlichen Lernweg.
Der Weg beginnt mit einem Schritt.
Ömer B. Çoruh
ANKOMMEN · SEITE 02
Eine Bewegung bleibt. Eine Frage kommt mit nach Hause. Und manchmal erkennst Du erst später, was Dir im Unterricht begegnet ist.
Dafür ist Dein Cockpit da. Du kannst nachlesen, womit wir uns beschäftigen, Dein Üben festhalten und Deinen eigenen Gedanken wieder begegnen.
Du musst nicht alles auf einmal benutzen. Beginne mit einem Anliegen: Was möchte ich heute finden, festhalten oder verstehen? Dieses Heft führt Dich von dort zum passenden Bereich – und zeigt Dir, wo Du das Ergebnis wiederfindest.
Unser gemeinsamer Unterricht bleibt der Ort der Begegnung. Das Cockpit verbindet die Stunden mit dem, was dazwischen in Dir weiterarbeitet.
Dein Ömer B. Çoruh
Digitale Ausgabe 1.0 · 8. Oktober 2026. Die Anleitung beruht auf den festgesetzten KFK-Quellen. Die echten Beispielansichten stammen aus dem freigegebenen Magazin „Meine Spuren“ vom September 2026. Einzelne Beschriftungen und Anordnungen können heute abweichen.
Die gezeigten Einträge und Zahlen sind Beispiele. Für Deinen persönlichen Weg sind Dein eigenes Konto, die dort angezeigte Woche und Deine tatsächlich gespeicherten Inhalte maßgeblich.
DEIN WEG DURCH DIESES HEFT · SEITE 03
Du kannst von vorn beginnen oder direkt zu Deinem Anliegen springen. Die Seitenzahlen sind in der PDF anklickbar.
01 · DEIN ZUGANG · SEITE 04
Du brauchst Deinen persönlichen Anmeldenamen und Dein Kennwort. Beides gehört zu Deinem eigenen Konto.
Lies die persönliche Zugangsnachricht des KFK. Darin findest Du Deinen Anmeldenamen und den Einstieg ins Cockpit.
Öffne den persönlichen Link in der separaten Kennwortmail. Lege Dein eigenes Kennwort fest. Der Link ist zeitlich begrenzt.
Öffne die Cockpit-Adresse aus Deiner Einladung. Trage den Anmeldenamen genau wie dort angegeben und Dein Kennwort ein. Verwende nicht automatisch die E-Mail-Adresse als Anmeldenamen.
Prüfe nach der Anmeldung, ob Dein eigener Name angezeigt wird. Erst dann arbeitest Du in Deinen persönlichen Bereichen.
cockpit.zentrale.coruh.de
Die Adresse ist in der KFK-Zugangsquelle dokumentiert. Maßgeblich bleibt der geprüfte Link aus Deiner persönlichen Einladung. Eine abweichende Anmeldung klärst Du, bevor Du Daten eingibst.
Für heute genügt: hineingehen, umsehen und einen nächsten Schritt finden.
01 · HILFE BEIM ANMELDEN · SEITE 05
Beginne bei Deiner eigenen Einladung. So vermeidest Du, versehentlich im Konto eines anderen Familienmitglieds zu landen.
Prüfe auch den Spamordner. Wähle auf der Anmeldeseite „Kennwort vergessen?“ und verwende Deinen persönlichen Anmeldenamen.
Fordere über „Kennwort vergessen?“ einen neuen Link für Dein Konto an. Dein bisheriger persönlicher Inhalt wird dadurch nicht neu angelegt.
Vergleiche den Anmeldenamen Zeichen für Zeichen mit der Einladung. Die bestätigte Vornamenregel nutzt Kleinbuchstaben; beispielsweise wird „ö“ als „oe“ geschrieben. Erfinde aber keinen Namen aus dieser Regel.
Öffne die Nachricht für die richtige Person. Eine gemeinsame Familienadresse bedeutet nicht, dass alle denselben Anmeldenamen oder dasselbe Konto verwenden.
Wende Dich an Ömer über den bekannten KFK-Kontakt. Nenne, für wen der Zugang bestimmt ist und an welcher Stelle Du nicht weiterkommst. Schicke kein Kennwort und keinen persönlichen Kennwortlink mit. Lege nicht auf Verdacht ein zweites Konto an.
Ein persönliches Konto ist der Anfang einer persönlichen Spur.
02 · ORIENTIERUNG · SEITE 06
Im Cockpit erkennst Du den gemeinsamen Bezug Deiner Woche und die Wege zu Deinen persönlichen Bereichen.


Lies das Thema und die Frage der Woche. In der Beispielansicht heißt die Frage „Wo siehst du Kraft?“. Diese Frage ist ein Beispiel – nicht der feststehende Inhalt jeder Woche.
Gehe von Deinem Anliegen aus: Inhalt nachlesen, Training festhalten, eigene Gedanken lesen oder eine neue Beobachtung ergänzen. Du musst nicht alle Bereiche nacheinander abarbeiten.
Hell, Dunkel und Auto sind Darstellungsweisen. Im Spuren-Buch bleibt die helle Buchseite Teil der Gestaltung. Eine andere Farbe ist kein anderes Konto und kein neuer Lernstand.
02 · SECHS RÄUME · SEITE 07
Die pädagogische Ordnung verbindet sechs Räume. Die tatsächliche Reihenfolge im Menü kann davon abweichen.
Orientierung. Welche Woche ist der gemeinsame Bezug? Welche Frage begleitet sie? Von hier findest Du den passenden Einstieg.
Selbstwahrnehmung. Du betrachtest Dein erfasstes Tun, Deine eigene Spur und die daraus dargestellte Wirkung.
Dein festgehaltenes Tun. Aufgaben, Einträge, Wiederholungen und Zeit werden im Zusammenhang sichtbar.
Inhaltlicher Kompass. Hier begegnen Dir die freigegebenen Inhalte der Wochen und die zugeordneten Medien.
Deine konkrete Übung. Du hältst Aufgabe, Fokus und Umfang fest. Hier liegt auch der dokumentierte Eingabeweg der Wochen-Spur.
Dein persönliches Buch. Du liest Deine Wahrnehmungen, früheren Fassungen und ergänzenden Seiten wieder.
Inhalte geben Richtung. Dein Tun und Deine eigenen Worte geben dem Weg seine persönliche Gestalt.
02 · DEINE WOCHE · SEITE 08
Eine mögliche Verbindung zwischen Unterricht und Cockpit. Keine zusätzliche Pflichtliste, die Du täglich erfüllen musst.
Schau im Cockpit auf die Woche und im Lehrbuch auf die freigegebenen Inhalte. Nimm eine Frage mit, die Du im gemeinsamen Üben verfolgen möchtest.
Beschäftige Dich mit einer Aufgabe, die Du aus dem Unterricht kennst. Entscheide, worauf Du dabei achtest.
Halte das tatsächlich Getane unter Training fest. Schreibe anschließend eine Beobachtung in Deine Wochen-Spur.
Lies Deine letzte Spur. Was ist noch offen? Was erkennst Du heute anders? Nimm diese Verbindung wieder in den Unterricht mit.
Ein überschaubarer Anfang kann sein: eine Aufgabe, ein gespeicherter Eintrag, ein eigener Satz. Dabei bleiben Umfang und Aussage Deine. Die Beispiele dieses Hefts sind keine Trainingsmengen und keine versprochenen Ergebnisse.
Die nächste Begegnung beginnt nicht bei null. Du bringst mit, was Du inzwischen wahrgenommen hast.
03 · LEHRBUCH · SEITE 09
Im Lehrbuch findest Du die veröffentlichte Wochenfassung. Sie hat sieben gleichberechtigte Bereiche.
Grundlegende Inhalte der jeweiligen Woche.
Die dafür freigegebenen Inhalte und Aufgaben.
Der entsprechende Teil des gemeinsamen Lernens.
Die veröffentlichten Inhalte zur Form.
Die mentalen Bezugspunkte der Woche.
Die dafür beschriebenen technischen Inhalte.
Der veröffentlichte Übungsteil der Woche. Welche Inhalte darin stehen, legt die Lehrkraft mit der Freigabe fest.
Öffne Lehrbuch, wähle die gewünschte Woche und lies den passenden Bereich. Öffne zugehörige freigegebene Medien. Notiere eine Frage für den Unterricht, wenn eine Beschreibung unklar bleibt.
Eine noch unveröffentlichte Woche ist kein verlorener persönlicher Eintrag. Lehrplan und Deine eigene Spur sind getrennte Inhalte.
03 · INHALTE UND MEDIEN · SEITE 10
Freigegebene Medien ergänzen den Wocheninhalt. Nicht jede Woche muss jede Medienart enthalten.
Öffne das dem Inhalt zugeordnete Medium. Nutze dessen angezeigte Seiten- oder Folienbedienung. Achte darauf, ob Du im Medium oder wieder im Cockpit bist.
Betrachte die für das Thema wichtige Stelle. Eine Abbildung kann einen Hinweis zeigen; sie ersetzt keine unklare Ausführungsanleitung im Unterricht.
Starte die Wiedergabe und prüfe die Lautstärke. Unterbrich an einer Stelle, die Du noch einmal hören möchtest.
Starte die freigegebene Aufnahme im Medienraum. Halte an, wenn Du eine Stelle wiederholen möchtest. Die Verfügbarkeit hängt von der Freigabe ab.
Kehre über den angebotenen Rückweg zum Lehrbuch oder Cockpit zurück. Halte tatsächliches eigenes Üben anschließend unter Training fest; Deine Wahrnehmung gehört in die Wochen-Spur.
Eine Aufnahme ansehen ist noch kein gespeicherter Trainingseintrag.
04 · TRAINING · SEITE 11
Du hältst fest, womit Du Dich tatsächlich beschäftigt hast. Der Fokus beschreibt, worauf Du dabei geachtet hast.


Benenne die geübte Aufgabe so, dass Du sie später wiedererkennst. Prüfe den Tag des Trainings.
Ergänze Deinen Fokus sowie die tatsächlich passenden Angaben zu Wiederholungen, Sätzen und Dauer. Trage keine Beispielwerte nur deshalb ein, weil sie im Bild stehen.
Eine Aufgabe besitzt nicht automatisch eine feste Klasse. Wähle die beim konkreten Üben angesprochenen Bereiche. Herz wirkt bei jedem festgehaltenen Training automatisch mit. In der Beispielansicht wird das ausdrücklich angezeigt.
Die Speicheraktion und das Wiederfinden des Eintrags gehören zum gleichen Weg. Beides folgt auf der nächsten Seite.
04 · SPEICHERN UND WIEDERFINDEN · SEITE 12
Verlassen und Wiederöffnen zeigen Dir, ob Du den Eintrag tatsächlich wiederfindest. Ein ausgefülltes Formular allein genügt dafür nicht.
Öffne Training. Prüfe Trainingstag, Aufgabe, angesprochene Bereiche und die von Dir eingetragenen Mengen oder Zeiten.
Benutze die Speicheraktion des Trainingseintrags. Warte auf die Rückmeldung. Der Timer ersetzt diesen Schritt nicht.
Prüfe in der Trainingsansicht, ob die Aufgabe mit den richtigen Angaben erscheint.
Öffne Kraftbuch. Suche nach der Aufgabe und kontrolliere den gewählten Zeitraum beziehungsweise aktive Filter.
Kehre zum Eintrag zurück. So erkennst Du die Verbindung zwischen Deiner Eingabe und der gespeicherten Übersicht.
Zwei Sätze mit jeweils zwölf Wiederholungen ergeben 24 Wiederholungen. Eine dazu festgehaltene Dauer von sechs Minuten bleibt eine eigene Angabe. Im historischen Prüflauf wurde genau diese Kombination gespeichert und nach Wiederanmeldung wiedergefunden. Die Bildschirmbilder dieses Hefts zeigen teilweise andere Testwerte.
Prüfe zuerst die vorhandenen Einträge, bevor Du erneut speicherst. Siehe auch die Hilfe auf Seite 32.
04 · TRAININGSZEIT · SEITE 13
Er führt durch Aktiv- und Ruhezeiten. Die tatsächliche Trainingsdauer und Dein Trainingseintrag werden dadurch nicht automatisch gemessen oder gespeichert.


Wähle die gewünschte Gesamtzeit und – für ein Intervall – Aktiv- und Ruhezeiten. Die Werte 5 Minuten, 20 Sekunden und 10 Sekunden im Bild sind Beispiele.
Mit „Start“ beginnst Du den Timer. „Stopp“ hält ihn an; „Zurücksetzen“ setzt ihn zurück. Prüfe die Anzeige nach Deiner Aktion.
Die Klangsteuerung betrifft die akustische Begleitung. Deine Übung und Dein gespeicherter Trainingseintrag bleiben davon getrennt.
Timer bedienen. Tatsächlich üben. Das Getane anschließend gesondert festhalten.
05 · KRAFTBUCH · SEITE 14
Im Kraftbuch begegnet Dir Dein erfasstes Tun als Übersicht. So kannst Du Aufgaben wiedererkennen und an sie anknüpfen.


Die Tage, an denen Training erfasst wurde. Mehrere Einträge an einem Tag sind nicht mehrere Trainingstage.
Ein Eintrag hält eine konkrete Übung fest. Dieselbe Aufgabe kann in mehreren Einträgen wiederkehren.
Die Angaben stammen aus den festgehaltenen Übungen. Eine angezeigte Zeit ist keine Bewertung Deiner Aufmerksamkeit.
Hier kannst Du wiederfinden, was Dich beim Üben beschäftigt hat. Wähle daraus eine Aufgabe für Deinen nächsten bewussten Blick.
Prüfe zuerst die Suche, den Bereichsfilter und den Zeitraum. Vergleiche anschließend mit Deinem Trainingseintrag.
05 · FILTER UND REGELMÄSSIGKEIT · SEITE 15
Bevor Du einen Wert deutest, frage: Welcher Zeitraum ist ausgewählt? Welche Aufgabe und welcher Bereich werden gerade gezeigt?
Prüfe, ob im Suchfeld ein Begriff steht. Entferne ihn für einen vollständigen Überblick.
Die Beispielansicht bietet „Alle berührten Bereiche“ und eine Filteraktion. Ein gewählter Bereich kann Aufgaben ausblenden, die ihn nicht berührt haben.
Fehlt eine Aufgabe weiterhin, öffne ihren Trainingseintrag. Eine leere gefilterte Liste bedeutet nicht automatisch, dass Daten gelöscht wurden.
Die Regelmäßigkeitsanzeige bezieht sich auf das im Cockpit Erfasste. Sie macht sichtbar, was zuletzt berührt wurde und was länger unberührt blieb.
Sie ist kein Messgerät für Deinen Wert als Mensch und keine vollständige Aussage darüber, was Du außerhalb des Cockpits gelernt hast.
Eine Zahl kann den Anlass zum Nachsehen geben. Was eine Erfahrung für Dich bedeutet, beschreibst Du selbst – in Deinen Beobachtungen, Fragen und Erkenntnissen.
Die Übersicht zeigt Einträge. Deinen Weg verstehst Du im Zusammenhang.
06 · MEIN ICH · SEITE 16
„Mein Ich“ bringt drei Ebenen zusammen: Deine tatsächliche Begegnung, Deine eigene Spur und die dargestellte Wirkung Deines Weges.


Die Trainingsübersicht zeigt, was Du festgehalten hast. Die persönliche Spur zeigt Deine Worte dazu. Beides darf unterschiedlich ausführlich sein.
Die Darstellung ergibt sich aus den erfassten Aktivitäten und Spuren. Sie ist keine Note für Deine Person und kein Nachweis einer bestimmten körperlichen Fähigkeit.
Was erkenne ich heute über mich?
Nimm diese Frage mit in Deine persönliche Reflexion. Die genaue aktuelle Eingabestelle und ihre Speicheraktion werden vor der endgültigen Ausgabe noch am Cockpit abgeglichen.
06 · SECHS PERSPEKTIVEN · SEITE 17
Kraft, Energie, Technik, Wissen, Mitte und Herz bilden eine miteinander verbundene Lernordnung. Keine neue Rangtreppe.
Ein Blickwinkel auf das, was in Deiner Begegnung wirksam wird.
Ein Blickwinkel auf das, was Du einbringst und in Bewegung bringst.
Ein Blickwinkel auf das konkrete Wie einer Handlung.
Ein Blickwinkel auf das, was Du verstanden hast und beschreiben kannst.
Ein Blickwinkel auf Deine Ausrichtung im Ganzen.
Ein Blickwinkel auf Deine Beteiligung am gemeinsamen und persönlichen Weg.
Sechs Perspektiven helfen beim Betrachten. Sieben Lehrbuchbereiche ordnen die Inhalte. Acht Fragen geben Deiner Wochen-Spur eine Form. Vierzig Wochen bilden den gemeinsamen Zeitrahmen.
Die kurzen Erläuterungen auf dieser Seite sind Lesehilfen, keine zusätzlichen Berechnungsregeln des Cockpits.
Alles ist da. Der Blick richtet sich auf das, was Dir gerade begegnet.
07 · DEINE WOCHEN-SPUR · SEITE 18
Eine Beobachtung muss nicht fertig klingen. Sie soll Dir später helfen, an eine wirkliche Erfahrung anzuknüpfen.
„Heute war es gut“ lässt vieles offen. Konkreter wäre zum Beispiel:
„Beim zweiten Versuch habe ich genauer auf meinen Stand geachtet. Den Unterschied möchte ich im nächsten Unterricht noch einmal prüfen.“
Das ist ein Schreibbeispiel, keine Behauptung über eine bestimmte Technik oder über Deine Erfahrung.


Schreibe so, dass Du Dich selbst wiedererkennst. Ein kurzer genauer Satz ist brauchbar. Später darfst Du ergänzen, was Du inzwischen verstanden hast.
Die Spur soll Dich wieder zu einer Erfahrung führen – nicht zu einer perfekten Formulierung.
07 · ACHT FRAGEN · SEITE 19
Die Wochen-Spur verbindet Deine Erkenntnis mit der konkret erlernten Bewegung. In dieser Reihenfolge bleiben die Fragen zusammen.
Beschreibe Deine eigene Beobachtung.
Formuliere den Zusammenhang in Deinen Worten.
Halte fest, was Du weiter untersuchen möchtest.
Benenne die Technik, mit der Du Dich beschäftigt hast.
Beschreibe nur, was Du verstanden hast. Unklarheiten gehören als Fragen dazu.
Beschreibe ihre Möglichkeit im erlernten Zusammenhang.
Beziehe Dich auf den im Unterricht geklärten Einsatz.
Halte den von Dir verstandenen Verlauf fest.
07 · DEINE SPUR SPEICHERN · SEITE 20
Der dokumentierte Eingabeweg liegt in „Training“. „Meine Spuren“ führt Dich anschließend durch das gespeicherte Buch.
Prüfe zuerst die Woche. Öffne unter Training die persönliche Wochen-Spur mit ihren acht Fragen.
Ergänze Deine Beobachtungen und offenen Fragen. Prüfe vor dem Speichern, ob Du noch in Deinem eigenen Konto bist.
Verwende die Speicheraktion der Wochen-Spur. Sie ist nicht dieselbe Handlung wie das Starten des Timers.
Öffne Spuren beziehungsweise Meine Spuren und blättere zur betreffenden Woche. Prüfe, ob Deine Worte dort erscheinen.
Gehe zur Zeitspur dieser Woche. Die dort gespeicherten Fassungen machen den früheren Stand wieder zugänglich.
Speichere die ergänzte Spur bewusst und öffne sie erneut. Die historische Prüfung hat das Wiederfinden aller acht Texte, ihrer Woche und ihres Lehrplanbezugs nach Wiederanmeldung belegt.
Bleibt die Rückmeldung unklar, sieh zuerst im Buch und in der Zeitspur nach. Sichere noch ungespeicherten Text privat, bevor Du eine Seite neu lädst.
08 · MEINE SPUREN · SEITE 21
Aus gespeicherten Beobachtungen, Fragen und Ergänzungen entsteht Dein persönliches digitales Buch.


Am Anfang stehen Deine persönlichen Angaben und Dein Beginn. Danach begegnen Dir die Wochen: ihr Lehrplan, Deine Wochen-Spur, frühere Fassungen und ergänzende Seiten.
Blättere bewusst weiter oder zurück. Prüfe dabei die angezeigte Woche. So erkennst Du, ob Du gerade den aktuellen Lehrplan, eine persönliche Spur oder eine ältere Fassung vor Dir hast.
Du liest nicht nur, was Du getan hast. Du begegnest dem, was Du dabei wahrgenommen hast.
08 · ZEITSPUR · SEITE 22
Wenn Du eine Spur ergänzt, bekommt auch die frühere Fassung ihren Platz. So kannst Du Entwicklungen in Deinen eigenen Worten wiedererkennen.


Öffne die Zeitspur der gewünschten Woche. Wähle eine gespeicherte Fassung und lies ihre damaligen Worte. Achte auf die Kennzeichnung der aktuellen Fassung.
Bei entsprechend gebundenen Spuren wird der veröffentlichte Lehrplanstand vom Speicherzeitpunkt mitgeführt. Ein heutiger Plan ist nicht automatisch der damalige.
Bei älteren ungebundenen Spuren kann der historische Lehrplanbezug fehlen. Der Hinweis macht diese Grenze sichtbar. Er bedeutet nicht, dass Deine persönliche Spur deshalb verloren ist.
08 · FREIE SEITEN · SEITE 23
Nicht jede Beobachtung passt in eine der acht Fragen. Ergänzende Seiten gehören ebenfalls zu Deiner Woche.


Für Gedanken und Notizen ohne feste Form.
Für einen Tag, eine Begegnung oder einen Augenblick.
Für einen Gedanken, dem Du ausführlicher nachgehen möchtest.
Für etwas, das Dich erinnert oder einen Gedanken anstößt. Ein fremdes Zitat kennzeichnest Du mit seiner Herkunft.
Wähle vor dem Anlegen die passende Woche. Ein verständlicher Titel hilft Dir beim späteren Wiederfinden.
08 · EINE FREIE SEITE ANLEGEN · SEITE 24
Du arbeitest innerhalb Deines persönlichen Buches und der ausgewählten Woche.
Öffne Meine Spuren und blättere zu der Woche, zu der Deine Ergänzung gehören soll.
Gehe zu „Freie Spur · Ergänzende Seiten“. Öffne die Auswahl über den angebotenen Zugang beziehungsweise das Plus.
Wähle Freie Spur, Tagesseite, Reflexionsseite oder Bild / Impuls / Zitat passend zu Deinem Anliegen.
Trage die im Formular angebotenen Angaben ein, insbesondere einen wiedererkennbaren Titel und Deinen Inhalt. Prüfe Datum und Wochenbezug.
Speichere die Seite. Öffne sie anschließend über ihren eigenen Eintrag erneut und prüfe, ob Titel und Inhalt erhalten sind.
„Die Frage auf dem Heimweg“ ist leichter wiederzufinden als „Notiz 1“. Formuliere den Titel so, dass er Dich an Deinen tatsächlichen Anlass erinnert.
Eine freie Seite ist eine persönliche Ergänzung. Das bloße Anlegen erzeugt keine zusätzliche Übung, Wiederholung oder Trainingsminute.
09 · VIERZIG WOCHEN · SEITE 25
Der gemeinsame Weg wird durch die Lehrkraft begonnen. Deine eigene Geschichte entsteht aus dem, was Du unterwegs festhältst.
Ein Rahmen für Begegnungen, Übung und Rückblick.
Die Lehrkraft startet den Durchlauf bewusst für alle zugeordneten Mitglieder. Der persönliche Beginn in Deinem Buch ist kein zweiter Startschalter.
Die festgesetzte Ausnahmefunktion liegt bei der Lehrkraft. Eine gemeinsame Pause verschiebt den Ablauf; sie überspringt keine Lernwoche und setzt Deine gespeicherten Spuren nicht zurück.
Orientiere Dich an der angezeigten gemeinsamen Woche. Schau im Lehrbuch auf die freigegebenen Inhalte und lies Deine letzte persönliche Spur. Eine eigene Abwesenheit ist nicht automatisch eine Pause für die ganze Schule.
Über den Weg wächst Dein persönliches Buch. Dieses Heft verspricht keinen noch ungeprüften Export- oder Druckknopf für den Jahresabschluss. Das bereits lesbare Buch und ein möglicher späterer Export sind unterschiedliche Dinge.
09 · FAMILIE · SEITE 26
Jedes Familienmitglied arbeitet mit seinem eigenen Zugang – auch wenn die Nachrichten in derselben Mailbox ankommen.
Prüft, für welches Familienmitglied die Einladung bestimmt ist. Verwendet genau dessen persönlichen Anmeldenamen.
Kontrolliert nach der Anmeldung den angezeigten Namen. Die nächste Eingabe gehört zu diesem Konto.
Meldet die erste Person bewusst ab, bevor sich die nächste Person am gemeinsamen Gerät anmeldet.
Unterstützt bei der Bedienung. Die Beobachtung bleibt die des jeweiligen Schülers.
Die festgesetzte Familienregel erlaubt den eindeutig zugeordneten Familienkontakt, wenn keine eigene bestätigte Mitgliedsadresse vorhanden ist. Daraus wird kein gemeinsames Familienkonto.
Eine Elternrolle oder allgemeine Einsicht in alle persönlichen Inhalte wird hier nicht vorausgesetzt. Welche Zugänge und Einsichten tatsächlich eingerichtet sind, wird bei Unklarheit mit Ömer geklärt.
09 · JÜNGERE SCHÜLER · SEITE 27
Beim Lesen, Tippen und Wiederfinden kann Begleitung helfen. Die Antwort muss dabei nicht erwachsener klingen, als sie ist.
Lest die Frage einmal zusammen. Lasst das Kind erzählen, woran es sich erinnert. Haltet seine Worte fest – kurz und verständlich. Lest sie danach noch einmal gemeinsam.
Die Frage lautet nicht: „Welche Antwort klingt richtig?“ Sondern: „Ist das das, was Du sagen möchtest?“
Helft mit dem passenden Feld und dem Speichern. Ergänzt keine vermeintlichen Erkenntnisse, die das Kind nicht selbst beschrieben hat.
Öffnet die gespeicherte Seite gemeinsam. So wird sichtbar: Die eigenen Worte sind später wieder da.
„Ich habe heute etwas zweimal ausprobiert. Beim zweiten Mal habe ich auf etwas anderes geachtet.“
Das ist nur ein Schreibeinstieg. Die konkrete Beobachtung kommt vom Kind.
Ein eigener Satz kann mehr tragen als eine fremde, vollkommen klingende Erklärung.
10 · LIVE-UNTERRICHT · SEITE 28
Ein Live-Termin beginnt mit dem für Dich angekündigten Zugang. Ein Termin ist nicht automatisch schon ein geöffneter Raum.
Prüfe Datum, Uhrzeit und den vorgesehenen Zugang in Deiner KFK-Nachricht oder im Cockpit. Verwende den für Dich bestimmten Termin.
Melde Dich am Cockpit an und nutze den beim Termin angebotenen Zugang. Ein nicht angezeigter oder noch geschlossener Raum ist kein Anlass, ein fremdes Konto zu verwenden.
Folge dem angebotenen Audio-Dialog. Zum Sprechen brauchst Du den Mikrofonzugang; reines Zuhören bleibt davon unterschieden.
Kontrolliere das gewählte Mikrofon und die Tonausgabe. Nutze einen angebotenen Audio-Test, bevor die gemeinsame Arbeit beginnt.
Prüfe vor einer Kameraübertragung, was im Bild zu sehen ist. Schließe fremde persönliche Unterlagen aus dem Blick. Die Kamera wird bewusst freigegeben, nicht mit einer Anmeldung gleichgesetzt.
Die Hinweise erklären die Vorbereitung. Der aktuelle KFK-Raumeinstieg und ein gemeinsamer echter Bild-/Tontest müssen vor der endgültigen Ausgabe noch aufgenommen werden. Deshalb zeigt diese Arbeitsfassung keinen nachgebauten Live-Screenshot.
10 · MITEINANDER IM RAUM · SEITE 29
Ein verständlicher Ton und ein klarer Umgang mit Aufnahmen gehören zum gemeinsamen Arbeiten.
Prüfe, ob Du mit Mikrofon verbunden bist und ob es stummgeschaltet ist. Eine reine Hörverbindung überträgt Deine Stimme nicht.
Schalte Dein Mikrofon stumm, wenn Umgebungsgeräusche die gemeinsame Arbeit stören. Achte beim nächsten Beitrag wieder auf den Mikrofonstatus.
Prüfe die Lautstärke, das ausgewählte Ausgabegerät und die Audioverbindung im Raum. Ein sichtbarer Raum allein beweist noch keinen verbundenen Ton.
Prüfe Mikrofonwahl, Stummschaltung und die Browserfreigabe für das Mikrofon. Melde eine bleibende Störung über den verfügbaren Kommunikationsweg.
Beachte, ob eine Aufnahme angekündigt ist. Frage vor einem persönlichen Beitrag nach, wenn der Aufnahmestatus unklar ist. Vertrauliche Anliegen gehören in einen passend geschützten Austausch.
Eine Aufnahme wird nicht automatisch als vollständiger Unterrichtsfilm für alle freigegeben. Im Lehrbuch erscheinen die dafür veröffentlichten Inhalte.
Verlasse den Raum über seine Beenden- beziehungsweise Verlassen-Funktion. Halte eigenes Üben und persönliche Erkenntnisse anschließend in den dafür vorgesehenen Cockpit-Bereichen fest.
11 · EINLADEN · SEITE 30
Über „Einladen“ kannst Du eine persönliche Einladung zur nächsten aktuell buchbaren kostenfreien Kennenlernzeit auf den Weg bringen.
Öffne den Menüpunkt „Einladen“ in Deinem Cockpit.
Trage die E-Mail-Adresse der Person ein, die Du kennst und einladen möchtest. Prüfe die Schreibweise und die angezeigte Kennenlernzeit.
Verwende „Einladung senden“. Warte auf die Rückmeldung, statt wiederholt auf die Versandaktion zu drücken.
Die eingeladene Person entscheidet selbst, ob sie aus der Einladung eine Anfrage zur Kennenlernzeit machen möchte.
Die Einladung ist noch keine Buchung und keine Platzzusage.
Orientiere Dich an der im Cockpit angebotenen Kennenlernzeit. Dieses Heft druckt absichtlich keine Termine aus früheren Einladungen als künftig gültige Termine ab.
Prüfe den angezeigten Hinweis. Löse nicht auf Verdacht mehrere Einladungen aus. Kläre einen unklaren Ausgang mit Ömer.
11 · ZUGANG UND MITGLIEDSCHAFT · SEITE 31
Zwei Wege, unterschiedliche Folgen. Lies die Aktion vor Deiner Bestätigung.
Zum Verlassen Deines Kontos verwendest Du Abmelden. Das ist besonders wichtig an einem gemeinsam genutzten Gerät. Eine Abmeldung ist keine Kündigung Deiner Mitgliedschaft.
„Ende“ führt zum Kündigungsweg. Vor dem Versand wird Dir der Kündigungstext gezeigt. Lies ihn vollständig, prüfe die Person und die Angaben und bestätige den verbindlichen Versand nur, wenn Du diese Kündigung tatsächlich erklären möchtest.
Bei Familienverträgen muss klar sein, welche Mitgliedschaften betroffen sind und wer die Erklärung abgibt. Unklarheiten klärst Du vor dem Versand.
Der dokumentierte Weg verlangt eine ausdrückliche Bestätigung und die Aktion „Kündigung senden“.
Bewahre Rückmeldung, Referenz und persönliche Kopie auf. Die formale Bestätigung mit dem Beendigungsdatum folgt aus dem Kündigungsprozess.
Verwende den in der Rückmeldung oder Kopie angebotenen Problem-Link. Eine Versandkopie und die formale Bestätigung sind unterschiedliche Dokumente.
Der Kündigungsversand ist keine Demonstration und kein Funktionstest. In dieser Anleitung wird keine allgemeine Kündigungsfrist oder pauschale Familienwirkung festgelegt.
12 · HILFE · SEITE 32
Halte zuerst fest, wo Du bist und was Du gerade getan hast. Ein gezielter Rückweg ist besser als wiederholtes Klicken.
Prüfe Konto, Woche, Zeitraum, Suche und Filter. Öffne Training und danach die Zielansicht erneut. Ist der Speicherstatus unklar, suche zuerst nach einem bereits vorhandenen Eintrag.
Sichere Deine eigenen Worte privat, bevor Du neu lädst oder Dich abmeldest. Eine Bildschirmansicht ist kein Beleg, dass der Text bereits gespeichert ist.
Prüfe, ob für diese Woche schon etwas veröffentlicht wurde. Deine persönliche Spur und eine Lehrplanfreigabe sind getrennte Inhalte.
Merke Dir Woche, Bereich und Medientitel. Prüfe, ob Du noch angemeldet bist. Melde den konkreten Hinweis; lade nicht auf Verdacht neue Programme herunter.
Sichere ungespeicherte eigene Texte, soweit möglich. Melde Dich über den bekannten Cockpit-Zugang erneut an. Prüfe danach, ob der letzte Eintrag vorhanden ist.
Vergrößere gezielt die benötigte Stelle oder nutze die zusätzliche lineare Lesefassung dieses Hefts. Eine schlecht lesbare Stelle im Cockpit meldest Du mit dem betroffenen Bereich.
Bereich · Woche · letzte Aktion · sichtbarer Hinweis · Gerät und Browser.
Ein Bildausschnitt darf helfen. Schicke keine Kennwörter, Zugangstoken oder fremden persönlichen Inhalte mit.
12 · SCHNELLER RÜCKWEG · SEITE 33
Die passende Seite führt Dich direkt in die Handlung. In der PDF sind die Seitenverweise anklickbar.
Ein Anliegen. Ein passender Weg. Ein Ergebnis, das Du wiederfindest.
12 · DEINE NÄCHSTE BEGEGNUNG · SEITE 34
Dein Cockpit ist kein Abschluss des Lernens. Es hält etwas bereit, mit dem Du wieder in die Begegnung gehen kannst.
Lies Deine letzte persönliche Spur. Wähle einen Gedanken, den Du im nächsten Unterricht prüfen oder genauer verstehen möchtest.
Notiere die passende Woche, Aufgabe oder Technik. Damit kann Deine Frage im Unterricht an etwas Konkretes anknüpfen.
Halte nach dem Unterricht fest, was sich in Deinem Blick verändert hat. So verbindet sich die neue Begegnung mit Deiner früheren Frage.
Du kommst wieder. Mit dem, was Du inzwischen gesehen hast.
Eine Frage lesen. Eine Aufgabe bewusst üben. Eine Erfahrung festhalten.
Welche dieser Handlungen jetzt zu Dir passt, ergibt sich aus Deinem Anliegen – nicht aus der Länge dieses Hefts.
12 · BEGRIFFE UND AUSGABE · SEITE 35
Die Begriffe helfen Dir, Inhalte, persönliche Einträge und gemeinsame Steuerung auseinanderzuhalten.
Worauf Du in einer konkreten Begegnung Deine Aufmerksamkeit richtest.
Die gespeicherte Beschreibung dessen, was Du geübt hast, mit den passenden Umfangsangaben.
Deine eigenen Worte zu den Fragen der Woche.
Die erreichbaren früheren Fassungen einer persönlichen Wochen-Spur.
Die bewusste Veröffentlichung gemeinsamer Inhalte durch die Lehrkraft.
Dein über den gemeinsamen Weg gewachsenes persönliches Buch. Nicht gleichbedeutend mit einem bereits geprüften Exportverfahren.
Dein Cockpit. Dein Weg. · Digitale Ausgabe 1.0 · 08.10.2026.
Für den KUNG FU KLUB · Ömer B. Çoruh.
Gestaltung: KFK-DNA Level 2 und Originalelemente aus dem R04-Master. Beispielansichten: freigegebenes „Meine Spuren“-Magazin V1.1, September 2026. Texte und Bedienbegleitung dieser Ausgabe sind eine neue Redaktion auf diesen Grundlagen.
Das getrennte Produktionsverzeichnis dokumentiert Quellen, Bildausschnitte, Nachweise und noch offene Prüfungen. Keine technische Änderung des Cockpits durch diese Ausgabe.
IMPRESSUM · VERANTWORTUNG · SEITE 36
Dein Cockpit. Dein Weg. · Digitale Ausgabe 1.0 · 08.10.2026
Kung Fu Klub
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© 2026 Ömer Bülent Çoruh · Kung Fu Klub.
Konzeption, Herausgabe und inhaltliche Verantwortung: Ömer B. Çoruh. Redaktionelle, gestalterische und technische Ausarbeitung mit KI-Unterstützung.
Gestaltung: KFK-DNA Level 2. Historische Beispielansichten aus dem freigegebenen „Meine Spuren“-Magazin V1.1.
Für verlinkte digitale Angebote gelten die dort veröffentlichten Datenschutzinformationen.
KUNG FU KLUB · SEIT 1999 · SEITE 37
Du übst. Du nimmst wahr. Du hältst fest.
Und Du kannst wiederkommen.
Das Glas ist voll.
Die Spur zeigt, womit.
Ömer B. Çoruh